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Vorschlag für eine häusliche Andacht im Lockdown

Datum
Sonntag, 7. Februar 2021, 11:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jakobikirche, Knooper Weg 12, 24103 Kiel

7. Februar 2021



Zweiter Sonntag vor der Passionszeit



Sexagesimä


Gebet

In der Frühe, Gott, suchen wir Dein Angesicht.

Du lässt es Tag werden und gibt der Welt das Licht.

Wie die ganze Schöpfung sich ausstreckt,

um von den Strahlen der irdischen Sonne zu leben,

so bringe du, Christus, unser Leben ans Licht

und mache uns frei von aller Finsternis.

Amen

Lied

EG 199 „Gott hat das erste Wort“ 


Psalm 119 B

Herr, dein Wort bleibt ewiglich,

so weit der Himmel reicht;

deine Wahrheit währet für und für.

Du hast die Erde fest gegründet

Und sie bleibt stehen.

Nach deinen Ordnungen bestehen sie bis heute;

Denn es muss dir alles dienen.

Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre,

so wäre ich vergangen in meinem Elend.

Dein Wort ist meinem Munde

Süßer als Honig.

Dein Wort macht mich klug;

Darum hass ich alle falschen Wege.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte

Und ein Licht auf meinem Wege.

Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe

Und lass mich nicht zuschanden werden

In meiner Hoffnung.

Lesung

Lukas 8, 4-15

Das Gleichnis von der Aussaat

4 Eine große Menschenmenge sammelte sich um Jesus, aus allen Orten strömten die Leute zu ihm. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis: 5 »Ein Bauer ging aufs Feld, um seinen Samen zu säen. Als er die Körner ausstreute, fiel ein Teil von ihnen auf den Weg. Dort wurden sie zertreten und von den Vögeln aufgepickt. 6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen auf, vertrockneten dann aber, weil sie nicht genug Feuchtigkeit hatten. 7 Wieder andere Körner fielen mitten in Dornengestrüpp, das wuchs mit auf und erstickte das Korn. 8 Andere Körner schließlich fielen auf guten Boden, gingen auf und brachten hundertfache Frucht.« Darauf rief Jesus: »Wer Ohren hat, soll gut zuhören!«

Jesus erklärt das Gleichnis von der Aussaat

9 Die Jünger fragten Jesus, was dieses Gleichnis bedeute. 10 Jesus antwortete: »Euch hat Gott die Geheimnisse seines Planes erkennen lassen, nach dem er schon begonnen hat, seine Herrschaft in der Welt aufzurichten; [5] die anderen bekommen davon nur in Gleichnissen zu hören. Sie sollen sehen und doch nichts erkennen, sie sollen hören und doch nichts verstehen. [6] 11 Das Gleichnis will Folgendes sagen: Der Samen ist die Botschaft Gottes. 12 Bei manchen, die sie hören, geht es wie bei dem Samen, der auf den Weg fällt. Der Teufel kommt und nimmt weg, was in ihr Herz gesät worden ist. Er will nicht, dass sie die Botschaft annehmen und gerettet werden. 13 Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Boden fällt. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Freuden an. Aber sie sind Menschen ohne Wurzel: Eine Zeit lang halten sie sich an die Botschaft; aber wenn sie auf die Probe gestellt werden, fallen sie ab. 14 Wieder bei anderen ist es wie bei dem Samen, der in das Dornengestrüpp fällt. Sie hören zwar die Botschaft, aber dann gehen sie davon und ersticken in ihren Alltagssorgen, in Reichtum und Vergnügungen und bringen keine Frucht. 15 Bei anderen schließlich ist es wie bei dem Samen, der auf guten Boden fällt. Sie nehmen die Botschaft mit gutem und willigem Herzen an, bewahren sie und bringen durch Standhaftigkeit Frucht.«

Link: https://www.bibleserver.com/GN...

Lied

EG 209 „Ich möchte, dass einer mit mir geht“


Gebet

Himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn

danken wir dir für deine Schöpfung und das Gute, das du uns finden lässt,

auch in diesen schweren Zeiten;

wir danken dir für dein Wort, das uns den Weg leuchtet.

Mögest du unsere Ohren und Herzen öffnen,

damit es auf fruchtbaren Boden fällt und wir Zeugnis geben

von deiner Fürsorge für uns.

Amen

Segen

Geht in den Tag mit Gottes Segen. Er wird euch begleiten und

euch zur Seite stehen - Er gibt euch Kraft und Gelingen.

Die Liebe sei der Maßstab für alles, was ihr tut.

Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige

Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen

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